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//Rooftoptalks

//Dächer prägen Städte. Dächer prägen Lebensräume. Dächer wirken identitätsstiftend. Sie sind aber nie isoliert zu sehen, sondern immer Teil eines architektonischen Gesamtkonzepts, wie man im Werk der Architekten Meixner Schlüter Wendt und Christoph Mäckler deutlich sehen kann. In den RoofTop Talks präsentiert Claudia Meixner u.a. das Projekt „Hof im Hof“, das mit einer gefalteten Dachlandschaft bemerkenswerte städtische Bezüge herstellt. Wie eng Stadtbaukunst und Dachbaukunst miteinander verwoben sind, zeigt Prof. Christoph Mäckler u.a. am Beispiel der Kunsthalle Portikus. Schon 2007 erschien in seiner Reihe „Stadtbaukunst“ die Publikation „Das Dach“. Im Gespräch treffen die Architekten auf Klaus H. Niemann, Sprecher der Initiative Dachkult. Moderiert wird die zwölfte Veranstaltung dieser Reihe, die dieses Mal im Rahmen der Heinze ArchitekTour 2021/Expertengespräche stattfindet, von Prof. Jan R. Krause, Architektur Media Management der Hochschule Bochum.
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//Ein dreischiffiges Satteldachhaus mit Atrium und ein diagonaler First mit Panoramagaube: So entstehen expressive Dachfiguren über Räumen mit außergewöhnlicher Wohnqualität. Bei den elften Rooftop Talks machen wir Form und Formation des Steildachs zum Thema: Wie werden Bebauungspläne kreativ interpretiert? Wie werden Dachdetails integriert und inszeniert? Die Berliner Architektinnen Anne Lampen und Marika Schmidt zeigen bemerkenswerte Wohnhäuser, die auf derselben Vorgabe basieren: ein einfaches Satteldachhaus zu bauen. Doch nicht nur das Ergebnis ist sehenswert. Dachkult präsentiert im Dialog mit den Architektinnen auch die Hintergründe und den Entstehungsprozess.
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//Beim ROOFTOPTALK#10 machen wir die Atmosphäre unter dem Steildach zum Thema: Wie wird Atmosphäre erzeugt? Wie wird die wichtigste Qualität  das Tageslicht` im Dachraum kraftvoll in Szene gesetzt? Lichtdurchflutete Räume in steilen Dächern zum Arbeiten und Wohnen werden von den Münsteraner Architekten hehnpohl architektur und Andreas Schüring Architekten vorgestellt. Unser Veranstaltungsort – die Trafostation – liegt in unmittelbarer Nähe des Buddenturms und bietet die Möglichkeit, das „Haus am Buddenturm“ von außen persönlich in Augenschein zu nehmen.
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//Seit der römische Architekt und Architekturtheoretiker Vitruv in seinem einflussreichen Werk im 1. Jahrhundert v.Chr. die „Urhütte“ – das Tugurium – beschreibt, ist diese Typologie eines schlichten Hauses mit geneigtem Dach Gegenstand architekturtheoretischer Reflexion. Heute wird die klassische Form des Steildachs hinterfragt, verformt, aufgebrochen und transformiert. Ist das Steildach wirklich so traditionell geprägt? Oder trifft es auch den Zeitgeist moderner Architektur? Die Architekten Sebastian Thaut vom atelierST aus Leipzig und Thomas Kröger von Thomas Kröger Architekten aus Berlin stellen ihre Entwürfe und Interpretationen zu dem Thema „Steildach: Tradition oder Zeitgeist?“ im Rahmen der ROOFTOPTALKS#9 vor. Die Veranstaltung wird im alten Klavierhaus ENK6 der Leipziger Fabrikstadt stattfinden – ein Ort, der Tradition und Zeitgeist verbindet.
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//Die Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden und Steildächern stellt Planer und Architekten vor viele unbekannte Herausforderungen und Entscheidungen. Werden die Gebäude originalgetreu wiederhergestellt oder wird das Denkmal neu interpretiert und weiterentwickelt? Antworten auf diese und weitere Fragen wird es im Rahmen des ROOFTOPTALK#8 zu dem Thema „Denk Mal Steildach“ geben: Der renommierte Denkmalschutz-Architekt Winfried Brenne aus Berlin und der Dresdner Avantgarde-Architekt Martin Boden-Peroche von Code Unique Architekten stellen ihre ganz unterschiedlichen Ansätze im Umgang mit historischen Dachlandschaften vor. Passend zum Thema findet der Abend im Zentrum für Baukultur ZfBK statt – in einem der wichtigsten Dresdner Baudenkmale der Nachkriegsmoderne: dem Kulturpalast.
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//Der tiefgreifende Strukturwandel, der sich in Nordrhein-Westfalen seit mehr als drei Jahrzehnten vollzieht, hat auch einen baukulturellen Wandel zur Folge. Mit Zechen und Zechensiedlungen hatte die Region ganz eigenständige Gebäudetypen und Dachtypologien hervorgebracht. Inzwischen ist aus einem Industrierevier eine der größten Wissenschaftsund Kreativregionen geworden. Über wichtige aktuelle Bauaufgaben wie Museen, Kulturzentren und Einrichtungen des sozialen Zusammenlebens mit außergewöhnlichen Architekturkonzepten und einzigartigen Dachkonfigurationen berichten bei den ROOFTOPTALKS#7 in Bochum die Architekten Achim Pfeiffer und Professor André Habermann. Ein Musterbeispiel für die Transformation der Region ist auch der gewählte Veranstaltungsort: Das Pumpenhaus an der Jahrhunderthalle in Bochum.
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//Regionale Baukultur, regionale Typologien und regionaltypische Materialien haben maßgeblichen Einfluss auf die Gestaltung des Dachs auf dem Lande wie in der Stadt. Traditionen werden aufgegriffen und modern interpretiert. Mit raffinierten Dachlandschaften zelebrieren die Stuttgarter Architekten Steimle und Bottega + Ehrhardt eine Renaissance des Steildachs in freistehenden Gebäuden wie in städtischen Ensembles. Über Charakter, Bedeutung und Ergänzung urbaner Stadträume sprechen Thomas Steimle und Henning Ehrhardt im Rahmen der ROOFTOPTALKS#6 im Haus der Architekten. Veranstaltungsort ist der Egon-Eiermann-Saal, von dessen Dachterrasse sich ein einzigartiger Blick über die Dachlandschaft Stuttgarts eröffnet.
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//Der Vorstandsvorsitzende der Bundesstiftung Baukultur Reiner Nagel trifft in Vortrag und Gespräch über „Die kulturelle Dimension des Steildachs“ auf Titus Bernhard aus Augsburg, einen der profiliertesten Avantgarde-Architekten von spektakulären Wohnhäusern, Stadien und Öffentlichen Bauten. Thema: Die architektonische Bedeutung des Dachs in Geschichte, Gegenwart und Zukunft. Veranstaltungsort der ROOFTOPTALKS#5 ist ein ganz besonderer Dachraum: der Oberlichtsaal der Bauhaus Universität in Weimar, einer der bedeutendsten Kunstschulbauten der Jahrhundertwende von Henry van de Velde und Gründungsort des Bauhauses.
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//Regionale Baukultur erfüllt in Zeiten grenzenloser Globalisierung wieder eine identitätsprägende und Generationen verbindende Funktion. Das gilt nicht nur für historische Bauten, sondern in besonderem Maße für die zeitgenössische Interpretation vorgefundener Besonderheiten und Qualitäten. Typologie und Dachform spielen dabei ebenso eine Rolle wie Materialität und Farbigkeit. Über Heimatbegriff und Moderne sprechen die Architekten Peter Haimerl aus München und Georg Poensgen aus der Eifel im Rahmen der ROOFTOPTALKS#4 an einem besonderen Ort, der sein Wesen unter einem an den Kontext angelehnten Steildach verbirgt: dem Hochbunker an der Blumenstraße in München.
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//Kaum einer baut wie er seit Jahren Dächer und Dachräume voller Poesie: Gerhard Kalhöfer, Architekt in Köln und Architekturprofessor in Mainz. Da geraten Betten und Badewannen in Bewegung im Wettstreit um den besten Platz unter dem Dachfenster (Urban Beach). Da laufen ganze Satteldachhäuser auf Schienen (Fahrt ins Grüne) oder auf Rädern (Moving Icon). Anlass also miteinander zu reden über „Vision und Wirklichkeit“ des Steildachs bei den ROOFTOPTALKS#3 – und das an einem besonderen Ort: im Haus für Musiker des Wiener Architekten und Visionärs Raimund Abraham auf der Raketenstation Hombroich.
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//Bei den ROOFTOPTALKS#2 wollen wir die ästhetische Dimension des Steildachs zum Thema machen: mit skulpturalen Entwürfen von AFF Architekten aus Berlin und Amunt aus Stuttgart. Kraftvolle Architekturkonzepte treffen auf konsequente Realisierung und Präzision im Detail. Unser Veranstaltungsort – das Panoramacafe im Kollhoff-Tower am Potsdamer Platz – bietet einen einmaligen Blick über die Dächer Berlins. Darunter so berühmte geneigte Dächer wie das Dach der Philharmonie von Hans Scharoun, das Dach des Sony Centers oder das Dach der Schwangeren Auster.
www.panoramapunkt.de
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//Zu Beginn der Gesprächsserie ROOFTOPTALKS berichten Hamburger Avantgarde-Architekten über inspirierendeProjekte mit steilen Dächern. Kraftvolle Architektur-Konzepte treffen auf konsequente Realisierung und Präzision im Detail. Verbunden mit sehr persönlichen Geschichten: Fotos, Modelle, Skizzen, Detailpläne, Material oder Farbmuster, Gestaltungssatzungen und Bauanträge eröffnen Einblicke in die Entwurfsentscheidungen und den Entstehungsprozess.
Die ROOFTOPTALKS werden bundesweit unter ganz besonderen Dächern weitergeführt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme bei der Premiere in der Hamburger Hafencity.
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