//Steildach ist Umwelt



//Eine Insel
im Grünen.

Ganz in Weiß präsentieren sich die Wohnhäuser von CAS Architects – und das nicht ohne Grund: In Kombination mit einer energieeffizienten Haustechnik sorgt die helle Farbgebung von Fassade und den als Cool Roofs ausgeführten, asymmetrischen Satteldächern für ein ganzjährig konstantes Raumklima.



//Innovation in Weiß.

Das neue Wohnhaus im Unterallgäu fügt sich wie selbstverständlich in seine Umgebung ein – mit einer Ausnahme: Sein weißes Dach ist das erste seiner Art in Bayern. Das sogenannte „Cool Roof“ reflektiert das eintreffende Sonnenlicht direkt ins Weltall und sorgt im Sommer für angenehm kühle Innenräume. Fotograf: Baufritz



//SMART. SIMPEL.
STEIL.

Nachhaltig, smart, dabei simpel und doch liebevoll detailliert: Dieses Wohnhaus von lenz Architekten folgt dem Vorbild eines Siedlungshauses mit Satteldach. Die einfache und funktionale Form reduziert das Gebäude auf das Wesentliche und lässt nur erahnen, welch ausgeklügeltes Raumkonzept sich im Inneren befindet. Die Sonnenkollektoren auf dem Dach versorgen die Bewohner mit warmen Wasser.
Fotograf: Zooey Braun


//Steildach Macht
Hübsch.

Reet, Giebel, Fachwerk und Dächer, wohin der Blick auch schweift. Ein knisterndes Feuer, duftender Kuchen oder Hausbesitzer bei der Gartenarbeit. Das behagliche Idyll im ländlichen Raum verspricht Geborgenheit und Ruhe.

//Gut zur Umwelt.
schön fürs Auge.

Fein auf die topographischen Gegebenheiten abgestimmt schmiegt sich das Sunlight-House an den Hang. HEIN-TROY Architekten reagieren mit einer differenzierten Kubatur und großzügigen Öffnungen im Gebäude auf die Umgebung. Der überdurchschnittlich hohe Tageslichtanteil sowie die monokristallinen Photovoltaikpaneele und Sonnenkollektoren gestalten das Haus CO2-neutral.


//Schön fürs Klima
und fürs Auge.

Perforiert und mit großen Öffnungen schirmt das langgezogene Wohn- und Atelierensemble von Projekt Orange die Hauptstraße von den ruhigen Innenhöfen ab. Grünflächen, Mäuerchen und solarthermische Dachneigungen greifen harmonisch ineinander und verweisen auf die industrielle Vergangenheit des Standorts.
Fotograf: Jack Hobhouse



//Grüner wirds
nicht.

Dicht und schwer legt sich die Grasdecke über die wilde, grüne Siedlung. Bereits vor vielen Jahrhunderten wurden in Skandinavien und Norwegen Birkenrinde und Erde auf dem Dach verteilt, um die bewachsenen Dächer abzudichten und gegen Hitze und Kälte zu isolieren





//Grüß mir die
Sonne.

Der Sonne entgegen bilden die Neigung des Daches und Solarmodule eine nachhaltige Symbiose, die energetisch gewinnbringend ist. Einfallende Sonnenstrahlen werden von Solarzellen in elektrischen Gleichstrom umgewandelt, die nahezu unsichtbar in die Architektur integriert werden können.